Lions Club Wedemark


we serve. wir dienen.

Lions Club Wedemark Spendentour 2015

Spendentour Lions Club Wedemark 2015 Rolf GrünewaldBildnachweis: © Michael Reuper

Spendentour unseres Club-Präsidenten Rolf Grünewald: 15.-28. Oktober 2015

Flüchtlinge leben auch in der Wedemark - sie brauchen unsere Hilfe!

Lions-Präsident Rolf Grünewald radelt 700 Kilometer und spendet für jeden gefahrenen Kilometer

Spendentour 2015 von San FranciscoDer diesjährige Präsident des Lions Club Wedemark Rolf Grünewald redet nicht nur - er handelt auch! Dazu fährt er Fahrrad: Vorgenommen hat er sich eine Tour über 700 Kilometer von San Francisco nach Los Angeles entlang des Highway No.1 - immer parallel zur Pacifik-Küste. Seine Spendentour führt ihn in in ein Land, das über die Jahrhunderte zahlreichen Flüchtlingen Schutz und Aufnahme bot. Für jeden dort mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer spendet er 5 Cent für Flüchtlinge in der Wedemark. Damit möchte er einen Impuls geben und andere Menschen dazu anregen, es ihm gleich zu tun.

Bildnachweis: © Marin_Highlands3, Wickimedia

Alle Mitglieder unseres Clubs haben spontan zugesagt, ebenfalls zu spenden.

Zahlreiche Spenderinnen und Spender spendeten ebenfalls

Spendentour 2015 im Radio

Radio FFN Spendentour-Interview Rolf Grünewaldgesendet bei Radio FFN am 14.10.2015 .

Bitte Abspielbutton oder diesen Link anklicken.

Spende für in der Wedemark lebende Flüchtlinge

Kriege und Krisen unserer Welt haben immer wieder Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat veranlasst. So fanden in den vergangenen Jahrhunderten viele Flüchtlinge aus Deutschland Aufnahme in den USA. Aktuell haben mehrere geflohene Familien und Einzelpersonen den Weg in die Gemeinde Wedemark gefunden. Sie stammen aus den Kriegsgebieten in Syrien, aus dem Balkan, aus Afrika oder aus anderen krisengschüttelten Regionen unserer Welt.

Diese Menschen sind Todesgefahren, Verfolgung oder anderen Bedrohungen entkommen und haben auf beschwerlichem Weg unsere Gemeinde erreicht. Aufgebrochen sind sie nur mit dem Notwendigsten. Nun brauchen sie unsere Hilfe. Viele Wedemärkerinnen und Wedemärker leisten dies bereits mit engagierter ehrenamtlicher Arbeit. Manches muss gekauft werden. Dazu möchten der Präsident und die Mitglieder des Lions Club Wedemark mit diesem Projekt beitragen.

Spende für jeden gefahrenen Kilometer

Mit dieser Tour erfüllt sich Rolf Grünewald mehrere lange gehegte Wünsche: Die Landschaft hat es ihm angetan, und er nimmt die Gelegenheit wahr, seine in San Francisco lebende Cousine zu besuchen. Zugleich bietet sich mit der Tour die Gelegenheit, im Geiste der Völkerverständigung mit californischen Lions-Clubs in Kontakt zu treten und ihnen über unser Spendenprojekt zu berichten.

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Gestartet ist Rolf Grünewald am 15. Oktober 2015 in San Francisco, die Tour sollte zehn Tage dauern. Für jeden Kilometer, den Rolf Grünewald zurücklegt, spendet er 5 Cent in die Spendenkasse des Lions Club Wedemark. Alle Mitglieder des Lions Club Wedemark haben spontan gesagt: "Den gleichen Betrag steuern wir jeweils ebenfalls bei!" Weitere Personen schlossen sich diesem Spendenprojekt an.

 


Spendentour 2015 grafikBildnachweis: © Michael Reuper, Olaf Mußmann

Spendentour 2015 Blog

Hier berichtete Rolf Grünewald in Blogeinträgen über seine Spendentour:


29.10.2015

Ende der Spendentour mit einer Willkommens-Party in Los Angeles

Los Angeles, Santa MoniceNach rund 840 Kilometern durch grandiose Natur sind die drei Farradreisenden inzwischen an ihrem Ziel Los Angeles angekommen. Einfach war es nicht: Die Pannenstatistik hatte drei gebrochene Speichen, einen zu schweißenden Gepäckträger und einen Plattfuß aufzuweisen. Auf den weniger gut mit Campingpläzen ausgestatteten Streckenabschnitten ging der Strom im Telefonakku zur neige, und die Verbindung zum Rest der Welt endete zeitweilig. Es gab Muskelkater und Gegenwind. Aber auch grandiose Natur.

 

Los Angeles, Santa MonicaWährend der letzten Etappe erwartete die drei Reisenden zunächst Lions-Mitglied Uwe Kempen, der sie noch mit dem Fahrrad begleitete. Am Ziel empfingen dann rund 20 Personen die drei Radtourer, und in einem Restaurant Los Angeles gab es eine Willkommensparty. Es war ein toller Abend, auf dem sie ihrem interessierten Publikum einiges über Ihre Beweggründe und über die Tour selbst erzählten.


 

24.10.2015

An den Carmel Highlands und am Los Padres National Forest entlang - 100 Kilometer Einsamkeit

Seelöwen am Rande der Spendentour 2015Die drei Fahrradreisenden hatten zwei Tage lang kein Netz und damit auch keine Möglichkeit zur Berichterstattung, denn: Sie fuhren durch entlang der Carmel Highlands und dem Los Padres National Forest durch eine kaum bewohnte Gegend - eine Fahrradtour mit 100 km nur Einsamkeit in grandioser Naturkulisse, sogar Seelöwen waren dabei. Am Abend auf dem Zeltplatz angekommen stellen Sie allerdings fest, dass die dortige Wasserleitung defekt war und es kein Wasser gab.

Lions-Schild am Highway Am nächsten Tag brachen an Rolfs Fahrrad auch noch zwei Speichen und auch der Gepäckträger ging entzwei - er musste geschweißt werden. Hilfsbereite Menschen boten ihm eine Mitfahrgelegenheit zur nächsten Fahrradwerkstatt an. Dass die Lions auch in dieser Gegend der Welt tätig sind konnten die drei Fahrradtourer am Rande ihrer Strecke einem Straßenschild entnehmen. Wir wünschen weiter gute Fahrt auf heilen Speichen.


20.10.2015

Weiter nach Monterey - wieder 80 km!

Truck am Rande der Spendentour 2015Heute haben die drei Freunde der tretenden Fortbewegung Monterey erreicht. Die Etappenlänge diesmal: Erneut 80 km. Die Tour führte diesmal stundenlang durch duftende Erdbeerfelder. Dieser Landstrich ist Farmland - Felder, soweit das Auge reicht. Und die Ernte muss verladen werden - auf große Trucks. Und wieder gab es Sonne satt - hoffentlich reicht die Sonnencreme. Einziger Wermutstropfen: Gegenwind. Wir wünnschen weiter gute Fahrt!


 

19.10.2015

Sportliche Tagesetappe: 80km!

Auf dem WegNach einem leckeren Frühstück ging es heute weiter von Half Moon Bay nach Santa Cruz. Knackige Steigungen wechseln sich mit rasanten Abfahrten ab. Die sportliche Tagesetappe heute: 80km! Das ganze bei Sonne satt. Einsam wurde es auf dem Weg auch nicht - die drei Radler lernten nette Leute kennen - das Fachsimpeln über Fahrräder und das Tourenfahren gehörte selbstverständlich dazu. Das setzte natürlich Pausen voraus - und die nutzten die drei immer wieder auch für Fotos. Trotz aller Anstrengung ist die Stimmung super. Heute abend wird das Zelt aufgebaut, und morgen geht es dann weiter nach Monterey, der Heimat von John Steinbeck - ob die drei wohl ein Buch von ihm im Gepäck haben?


 

18.10.2015

Spendentour hat begonnen - die erste Etappe ist absolviert

Spendentour StartDer Start der drei Fahrradfahrerfreunde Rolf, Gerhard und Michael ist erfolgt: Bei bestem Wetter starteten die drei Radler in San Francisco mit ihren inzwischen wieder zusammengebauten Rädern, denn: Für den Flugzeugtransport mussten sie auseinandergebaut und verpackt werden. 

Der Start war bereits eine Herausforderung - es ging übe reine Strecke von 65 Kilometer bergauf und bergab und endete in Half Moon Bay, eine Stadt im San Mateo County. Sie ist einer der wenigen Orte in der eher dünn besiedelten Westhälfte der San-Francisco-Halbinsel.


 

17.10.2015

Ankunft in San Francisco 

San FranciscoNach langem Flug sind Rolf Grünewald und seine Fahrradfreunde gut in San Francisco angekommen. Auch das Gepäck und die Fahhräder sind unversehrt geblieben. 

Gestartet wurde zunächst mit einer Stadterkundung - natürlich gehörte eine Fahrt im historischen Cablecar dazu.


 

01.10.2015

Trainingstour nach Hamburg

Rolf Grünewald trainiert für seine Spendentour 2015

Rolf Grünewald, Präsident des Lions Club Wedemark, im Training für seine Spendentour 2015Am 15.10.2015 geht es los: 700 Kilometer Spendentour 2015 von San Francisco bis nach Los Angeles. Für jeden gefahrenen Kilometer spendet er 5 Cent für Flüchtlinge in der Wedemark. 

Natürlich gehört zu jeder großen Tour ein Training. Dazu fuhr Rolf Grünewald zunächst einmal bis Hamburg. Das Training diente dazu, ihn körperlich und mental auf seine große Fahrradrour einzustimmen. Zugleich diente sie dazu, das Material zu testen. Fahrrad und Equipment erwiesen sich als tauglich.


 

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